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In einem
Zeugenverhör 1579 wusste ein siebzigjähriger Weilemer
zu berichten, dass sein Heimatort früher "Weiller im
Rebennthal" geheißen habe. Andere Quellen sprechen
von "Weiller zum Rebenthal" und von
"Weiler im Raubenthal". Was auch immer richtig ist,
letztendlich blieb als Ortsname "Weiler". Dieser
Name lässt darauf schließen, dass der Ort im 8. oder 9.
Jahrhundert von Bettringen aus angelegt worden ist. |
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Die
urkundliche Ersterwähnung Weilers datiert aus dem Jahre
1345. Zunächst zum rechbergischen Besitz gehörend, wurde
Weiler bereits 1478 zum Territorium der Reichsstadt Schwäbisch
Gmünd gerechnet, aber erst 1640 befand sich ganz Weiler
als auch alle dazugehörigen "Filialen" -
ausgenommen der weiterhin rechbergische Krieghof, unter
gmünderischer Hoheit. 1802 ging das Reichstadtgebiet, somit
auch Weiler, an Württemberg über. Zunächst nur dem Oberamt
(ab 1803) und dem Kreis Schwäbisch Gmünd zugehörig, wurde
Weiler in den Bergen zum 1. Januar 1971 in die Stadt Schwäbisch
Gmünd eingegliedert. |
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