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Geschichte
Die urkundliche Ersterwähnung Weilers datiert aus dem Jahre 1345.
Zunächst zum rechbergischen Besitz gehörend, wurde Weiler bereits 1478
zum Territorium der Reichsstadt Schwäbisch Gmünd gerechnet, aber erst
1640 befand sich ganz Weiler als auch alle dazugehörigen "Filialen" -
ausgenommen der weiterhin rechbergische Krieghof - unter gmünderischer
Hoheit.
1802 ging das Reichstadtgebiet, somit auch Weiler, an Württemberg über.
Zunächst nur dem Oberamt (ab 1803) und dem Kreis Schwäbisch Gmünd
zugehörig, wurden die ehemals selbständigen Randgemeinden Bargau,
Degenfeld und Weiler in den Bergen am 01. Januar 1971 Teil der Stadt
Schwäbisch Gmünd.
Trotz der jahrzehntelangen Zugehörigkeit zur Stadt Schwäbisch Gmünd hat
Weiler in den Bergen seine Identität gewahrt.
Mit zahlreichen kulturellen, sportlichen und sonstigen Aktivitäten
prägen die Mitbürgerinnen und Mitbürger maßgeblich das Gemeinwohl in
ihrem Stadtteil. |